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Bohrung
des Tiefbrunnens
Für
die gemeinsame Wasserversorgung musste eine 365 m tiefe Bohrung
vorgenommen werden. Der Brunnen wurde mit einer Pumpe ausgestattet, die
eine Fördermenge von 5-6 Litern pro Sekunde leistet. Die Pumpe wurde von
der deutschen Botschaft in Ankara gestiftet.
Pumpe
zur Förderung von Wasser aus 365 m Tiefe
Haupt-Wasserleitungen
Die
Haupt-Wasserleitung in der Länge von insgesamt 960 m sowie die Leitungen
zu den einzelnen Häusern wurden verlegt und bereits mit Sand und Erde
zugeschüttet. Dazu wurden 15 LKW-Ladungen Sand benötigt.

Kanal
für die Verlegung der Wasser-Hauptleitung

Die
Entfernung von der Wasserpumpe bis zu den Häusern beträgt 960 m.
Wasserreservoir
Das
Wasserreservoir wurde auf der höchsten Stelle am Dorfrand errichtet.
Damit besteht ein Gefälle, dass selbst bei einem Ausfall der
Wasser-Druckpumpe genügend Druck auf den Wasserleitungen gewährleistet
ist. Es bietet ein Fassungsvermögen von insgesamt 65'000 Litern
Trinkwasser. Das mit finanzieller Unterstützung der Pfarrei
Aesch-Birmensdorf-Uitikon (www.turabdin.org)
errichtete Wasserreservoir wurde in traditioneller Bauweise gebaut und mit
heimischem Gestein verkleidet. Die dicken Mauern haben eine isolierende
Wirkung. Unterhalb des Bauwerks entstehen zu einem späteren Zeitpunkt öffentliche
Toiletten und Duschmöglichkeiten.

Das
Wasserreservoir wurde an der höchsten Stelle am Dorfrand errichtet.

Im
Wasserreservoir sind 65'000 Liter Trinkwasser untergebracht.
Wasserentkalkungsanlage
Da
das Grundwasser stark kalkhaltig ist, musste eine Wasserenthärtungsanlage
eingesetzt werden, welche 30% des Kalkes aus dem Trinkwasser
herausfiltert. Sie arbeitet mit einer Fördermenge von 40'000 Litern/Tag.

Trinkwasserentkalkungsanlage
Druckerzeugungspumpe
Die
von den Behörden finanzierte Druckerzeugungspumpe wird dazu verwendet, um
den nötigen Wasserdruck von 5 bar in den Haupt-Wasserleitungen
aufzubauen.

Wasserdruckerzeugungspumpe
Wasserfilteranlage
(geplant)
Die
Anschaffung und Installation einer Trinkwasserfilteranlage zur Filterung
und zur Entkeimung von Bakterien ist in Planung.
Filter
für die Trinkwasseraufbereitung
Stand: 1. April 2006
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